Geschichten aus der Nachkriegszeit (6)
Gary Moore
04.04.1952 — 06.02.2011
Es sind nicht die Blues-Sachen ab 1990 dafür verantwortlich, dass Gary Moore in meiner "Gedenksteine"-Rubrik landet. Es sind ein paar der Mainstream-Hardrocknummern wie diese mit seinem Kumpel Phil Lynott, den er nun um 25 Jahre überlebt hat:

Out in the fields und die B-Seite Military Man hörte und sah ich damals in einer TV-Musiksendung und kaufte mir anschließend meine erste Vinyl-Single, mit der ich einen weiteren neugierigen Blick über meinen musikalischen Tellerrand warf.
04.04.1952 — 06.02.2011
Es sind nicht die Blues-Sachen ab 1990 dafür verantwortlich, dass Gary Moore in meiner "Gedenksteine"-Rubrik landet. Es sind ein paar der Mainstream-Hardrocknummern wie diese mit seinem Kumpel Phil Lynott, den er nun um 25 Jahre überlebt hat:

Out in the fields und die B-Seite Military Man hörte und sah ich damals in einer TV-Musiksendung und kaufte mir anschließend meine erste Vinyl-Single, mit der ich einen weiteren neugierigen Blick über meinen musikalischen Tellerrand warf.
plog - Mo, 7. Feb, 15:30
Hm.
Military Man ist demgegenüber auch musikalisch doch ziemlich anders. Tut richtig weh, weil so aussichtslos...
Ist natürlich angesichts des beeindruckenden Lebenswerkes kein angemessener Kommentar.
edit:
Der Eindruck einer Verwandtschaft mit Iron Maiden, zumindest in ihren Frühzeiten, bleibt. Der Song indes, an den ich mich konkret zu erinnern glaubte, sind zwei, und zwar zwei Nachfahren:
The Rasmus - First Day Of My Life (2003)
Apocalyptica ft. Ville Valo & Lauri Ylönen - Bittersweet (2004)
(Lauri Ylönen ist der Sänger von The Rasmus)
Meinem Eindruck nach wären in beiden Fällen Melodieverlauf und Harmoniefortschreitung kaum denkbar ohne - beispielsweise - eben Out in the fields
falls sich jetzt jemand wundert: meine wurzeln sind nämlich nicht iron maiden und black sabbath.
der satz hat damit zu tun, dass ich mit diesen (stellvertretend) genannten bands - anders als viele aus dem musikerumfeld, die ich anfang der 90er kennenlernte - nichts zu tun hatte und deshalb etwas wie 'out in the fields' für mich damals 'heavy metal' war. habe mich halt mit anderen sachen beschäftigt.
Out in the fields
Um mal ein bisschen rumzunerden:
Heavy Metal (engl. „Schwermetall“) ist eine Stilrichtung der Rockmusik, deren Ursprünge im Hard Rock und der Punkmusik der 1970er liegen. (Wikipedia)
M.a.W. an deiner damaligen Wahrnehmung 'Out in the fields' = 'heavy metal' ist nichts grundsätzlich verkehrtes ;)
Schlimmer geht übrigens immer: an mir ist derlei ganz vorbeigegangen, d.h. ich beschäftige mich erst seit einigen Jahren damit, dank meiner Tochter :)
Im heutigen Gebrauch meint man mit der Bezeichnung Heavy Metal im strengeren Sinne oft die Bands, die im Stile der New Wave of British Heavy Metal-Bewegung der späten 1970er- und 1980er-Jahre so wie Iron Maiden, Saxon und Judas Priest spielen, während die Band-Generation von Rockgruppen wie Led Zeppelin, Uriah Heep und Deep Purple auch rockjournalistisch gesehen, oft als klassischer Hard Rock bezeichnet wird.
der unterscheidung von hard rock und heavy metal kann ich noch ansatzweise folgen (mit vertretern des 'klassischen hard rock' habe ich mich später durchaus befasst, ohne diese zuordnung vorzunehmen) - den anderen unterscheidungen, von denen hier wahrscheinlich nur ein bruchteil genannt sind, nicht.
Noch ein Zitat - und eine Persiflage
: D
Metal
>> hier lang
meinen favorisierten "folk-metal"
faulheitshalber